Seit einigen Monaten hält COVID-19 die Welt in Atem. Alles ist im Stillstand. Geschehen sind nur im Innerren des Raumes. Wirtschaften von vielen Ländern sind eingebrochen. Wirtschaftler nennen es Rezession. Die Menschen arbeiten mit Sorgen umdie Zukunft von zu Hause. Diese sind nur die pessimistischen Seiten der Pandemie.
Nach meiner optimischen Beobachtung ist die Umwelt schöner mit wenigen menschlichen Aktivitäten. Tieren genießen das ruhigere Umfeld, die sie seit der Geburt der Menschheit vermisst haben. Planzen sind grüner und Luft ist frischer, glaube ich dass diese Situation uns eine Chance anbietet, ein bisschen zu entschleunigen und die Kleinigkeiten unseres Lebens und unserer Gesellschaft wahrzunehmen.
Früher habe ich meine Tage mit verschiedenen Aktivitäten vollgepackt. Weil ich eine komisches Vorurteil hatte, dass man Gelegenheiten und Leidenschaften verliert, nach der man strebt, wenn man nicht beschleunigt. Zum Glück nun, wenn wir diese Krise erleben, über die niemand Kontrolle haben kann, entpuppt sich meine Vorurteil totaler Unsinn.
Man kann die Corona-Krise nicht umgehen sondern man muss sie durchgehen. Während der Sperre probieren wir mal Dinge, die wir machen wollten, aber konnten nicht wegen geringer Zeit. Mann kann auch Sport machen, Bücher lesen oder hören (falls Hörbücher), dauernd Serien und Filme gucken, neue Sprachen lernen, fremde Menschen, Kultur im Internet kennenlernen, unsere Beziehungen vertiefern oder einfach entspannen.
Gerade habe ich eine Quarantäne-Produktivität-Liste gemacht, die Aufgaben hat, die ich erledigen möchte. Und es motiviert mich, wenn ich eine Aufgabe nach der anderen von der Liste fertig mache. Im Lauf der Quarantäne habe ich auch bewundert wie Frauen rund um die Uhr ohne Pause sich um ihre Angehörigen kümmern, obwohl wir eine Entschleunigung vorschlagen. Diese Einsicht hat mir geholfen, meine Mama besser zu verstehen.
Zeitgleich erscheint uns, wie ein winziger Virus unsere Harmonie beeinflussen kann. Während Forscher und Regierungen bemühen sich die Kurve der Infizierter zu verflachen, können wir uns bereichern.
Wie auf Englisch gesagt ,,this too shall pass” – geht dies auch vorbei.




